Gesellschaft der Freunde islamischer Kunst und Kultur e.V.

Empfindungen in einer Ausstellung

Elisabeth Rößler, eine Münchner Malerin mit großer künstlerischen Ausstrahlung - doch leider viel zu kleinem Bekannteitsgrad - erschien in der Vergangenheit schon einige Male in unseren Veröffentlichungen: Zunächst im Zusammenhang mit einer Ausstellung im Münchner Völkerkundemuseum, in der Koranständer des Museums mit den bildnerischen Adaptionen der Malerin konfrontiert waren (1997). Die z.T. sehr goßformatigen Gemälde waren dann höchst spektakulär in der weiter lesen »

Wie die Islamische Kunst nach Berlin kam

Das Museum für Islamische Kunst Berlin zeigt eine bis zum 14. Januar 2016 dauernde bedeutende Ausstellung über Friedrich Sarre. Die kunsthistorische Beschäftigung mit islamischer Kunst ist ohne Friedrich Sarre (1865-1945), den ersten Direktor des Berliner Museums für Islamische Kunst nicht denkbar. Seine  Forschungsexpeditionen in den Vorderen Orient und nach  Persien / Zentralasien haben das Fach weit über die Grenzen  Deutschlands hinaus bekannt gemacht. Berlin verdankt  weiter lesen »

Dresdner Teppichabende

Die Dresdner Teppichabende wurden im Juni 2000 vom Dresdner Museum für Völkerkunde ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Simone Jansen treffen sich seither regelmäßig Dresdner Teppichfreunde, um über Geschichte, Technik, Ästhetik und Klassifizierung von Teppichen zu sprechen. Simone Jansen und ihre Gastreferenten aus der Textil- und Teppichfachwelt messen dem Lernen am Original einen besonderen Stellenwert bei. Soweit möglich, werden Objekte weiter lesen »

Veranstaltungen der Münchner Institutionen für Islamische Kunst und Kultur

Ab Wintersemester 2015/16 werden auf dieser Seite die Veranstaltungen der drei Münchener Institutionen, die sich um die Islamische Kunst und Kultur kümmern, gemeinsam angezeigt. Es sind dies unsere Gesellschaft (GdF); das Münchner Zentrum für Islamstudien (MZIS), das die in München vorhandene universitäre und außeruniversitäre Islam-Kompetenz bündelt; die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und deren Institut für den Nahen und Mittleren Osten (NOI) und das Institut für weiter lesen »

Carpet Diem - Horaz im Münchner "Museum Fünf Kontinente" (früher Völkerkundemuseum)?

In München gibt es seit fünf Jahren regelmäßig Gespräche zwischen ästhetischem Genuss und Forschung unter Teppich- und Textilfreunden. Kundige Fachleute, zu denen auch die Initiatoren der Reihe gehören, demonstrieren in jährlich vier Vorträgen mit Gastreferenten an Objekten aus den Sammlungen des Museums und - im Rahmen eines Show&Tell - auch an mitgebrachten Stücken von Sammlern die Bedeutung und Schönheit dieser Kunstgattung. Die Veranstaltungen finden statt jeweils weiter lesen »

Die 1989 gegründete Gesellschaft verfolgt – gemeinnützig und ohne weltanschaulich oder politisch gebunden zu sein – ihre selbst gestellte Aufgabe, „das Wissen um die islamische Kunst und Kultur als ein wichtiges Mittel der Völkerverständigung“ zu fördern. Sie wirbt für gegenseitiges Verständnis und baut Brücken zwischen der abendländischen und islamischen Welt. Ihr gehören nahezu 300 Mitglieder in Deutschland und Europa an, zu denen Hochschullehrer, Sammler, Verleger, Museen und Liebhaber der islamischen Kunst zählen.

Die Gesellschaft betreut in Zusammenarbeit mit der Universität die Allianz-Gastprofessur für Islamische Studien an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). In Zusammenarbeit auch mit anderen Universitäten und Institutionen des In- und Auslandes, die sich mit der mit der Kultur des islamischen Raumes beschäftigen, wird die Verwirklichung von Forschungsvorhaben, die Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen nach Kräften unterstützt.