Gesellschaft der Freunde islamischer Kunst und Kultur e.V.

Iran. Aufbruch in die Moderne

Die Ausstellung „Iran. Aufbruch in die Moderne“ zeigt anhand von Fotografien, Kunstwerken und historischen Postkarten die vielen Facetten Irans im 19. Jahrhundert. Die Exponate verdeutlichen, wie die iranische Gesellschaft das Konzept der Moderne in einem Balanceakt zwischen Tradition und Innovation interpretierte. In diesem Prozess spielte die Fotografie eine wichtige Rolle. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit den iranischen Nationalarchiven in weiter lesen »

IRAN - frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste

In der Bundeskunsthalle in Bonn läuft bis zum 20.August 2017 eine Ausstellung mit bisher unveröffentlichten, neu restaurierten Exponaten aus dem Iran. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Ianischen Nationalmuseum, Teheran und der Iranian Cultural Heritage, Handicrafts and Tourism Organization entstanden. Ein besonderes Higlight stellt die aus den Gräbern zweier neuelamischen Prinzessinen stammenden Beigaben dar. Bis 15.Oktober 2017 lädt ein persischer Garten weiter lesen »

Basiswissen Islam

Hier informieren wir über die Vorträge in München, die das Basiswissen über die islamische Welt vermitteln. Alle weiteren Vorträge finden Sie >> hier Viele wissen zu wenig über die islamische Welt. Falsche oder unsinnige Grundannahmen führen dazu, dass wir der islamischen Welt heute meist entweder übertrieben freundlich oder übertrieben unfreundlich entgegentreten. Das ist nicht ungefährlich. Dem unzureichenden Wissen über die islamische Welt setzen wir sieben solide Antworten der weiter lesen »

Dresdner Teppichabende

Die Dresdner Teppichabende wurden im Juni 2000 vom Dresdner Museum für Völkerkunde ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Simone Jansen treffen sich seither regelmäßig Dresdner Teppichfreunde, um über Geschichte, Technik, Ästhetik und Klassifizierung von Teppichen zu sprechen. Simone Jansen und ihre Gastreferenten aus der Textil- und Teppichfachwelt messen dem Lernen am Original einen besonderen Stellenwert bei. Soweit möglich, werden Objekte weiter lesen »

Veranstaltungen zur Islamischen Kunst und Kultur

Auf dieser Seite werden Veranstaltungen der Münchener Institutionen, die sich um die Islamische Kunst und Kultur kümmern, gemeinsam angezeigt und zwar wie folgt: Vorträge unsere Gesellschaft (GdF); Vorträge des Münchner Zentrums für Islamstudien (MZIS), das die in München vorhandene universitäre und außeruniversitäre Islam-Kompetenz bündelt; Vorträge der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), insbesondere des Instituts für den Nahen und Mittleren Osten (INMO) sowie weiter lesen »

Carpet Diem im Münchner "Museum Fünf Kontinente"

Im früheren Staatlichen Museum für Völkerkunde München gab es seit fünf Jahren regelmäßig Gespräche zwischen ästhetischem Genuss und Forschung unter Teppich- und Textilfreunden.   Kundige Fachleute, zu denen auch Mitglieder unserer Gesellschaft gehören, demonstrierten in jährlich vier Vorträgen neben Gastreferenten an Objekten aus den Sammlungen des Museums, aus Sammlungen anderer Provenienz und - im Rahmen eines Show&Tell - auch an mitgebrachten Stücken von Sammlern, die weiter lesen »

Die 1989 gegründete Gesellschaft verfolgt – gemeinnützig und ohne weltanschaulich oder politisch gebunden zu sein – ihre selbst gestellte Aufgabe, „das Wissen um die islamische Kunst und Kultur als ein wichtiges Mittel der Völkerverständigung“ zu fördern. Sie wirbt für gegenseitiges Verständnis und baut Brücken zwischen der abendländischen und islamischen Welt. Ihr gehören nahezu 300 Mitglieder in Deutschland und Europa an, zu denen Hochschullehrer, Sammler, Verleger, Museen und Liebhaber der islamischen Kunst zählen.

Die Gesellschaft betreut in Zusammenarbeit mit der Universität die Allianz-Gastprofessur für Islamische Studien an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU). In Zusammenarbeit auch mit anderen Universitäten und Institutionen des In- und Auslandes, die sich mit der mit der Kultur des islamischen Raumes beschäftigen, wird die Verwirklichung von Forschungsvorhaben, die Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen nach Kräften unterstützt.